Unsere derzeitigen Werkstudenten berichten aus ihrem Alltag bei MWea. Wie hast du dein (Master-/Bachelor-)Thema gefunden?„Mir war wichtig, ein Thema zu finden, das meinem Profil entspricht. Im Gegensatz zu vielen anderen Firmen, hat man mich hier gefragt, welches Thema ich bearbeiten möchte. Das hat meine Motivation extrem gestärkt. Schließlich habe ich ein Forschungsprojekt gefunden, das mir zu einem 1,0 Abschluss verholfen hat. Ergebnis war ein komplettes Produkt, welches weltweit bei Kunden im Einsatz ist.“ (Lukas) „Ich möchte meine Masterarbeit bei MWea schreiben. Es ist der Wahnsinn, wie offen und transparent man mir gegenüber ist. Das Thema meiner Masterarbeit entstand aus einem Gespräch mit einem der Geschäftsführer. Und jetzt betreut mich Holger Wolff sogar persönlich. “ (Sven) Wie läuft die Betreuung bei MWea ab?„Die Betreuung der Werkstudenten bei MaibornWolff et al ist super. Jeder Werkstudent bekommt einen Tutor zugewiesen. Einmal im Monat gibt es ein Tutorengespräch, bei dem man alles besprechen kann. Was mir sehr geholfen hat, war ein kompletter Ordner mit allen wichtigen Informationen zum Unternehmen. Bei meinem Einstieg war alles sofort da: Notebook, Passwörter – ich musste mich um nichts kümmern.“ (Sam) Wie wird das „et al“ gelebt?„Auch wenn es mal Probleme gibt: Es wird stets nach Lösungen gesucht, nicht nach Schuldigen. Hier schätzt man jeden mit seinen Stärken und Schwächen. Hilfe funktioniert projektübergreifend. Es gibt immer jemanden in der Firma, der sich auskennt. Man trifft sich auf einen Kaffee und ruck zuck sitzt der Profi fünf Stunden neben Dir und hilft. Und dieses „et al“ Prinzip funktioniert wunderbar. Und es ist hoch angesehen, abseits von seinem eigenen Projekt Kollegen auch mal zu helfen und zu unterstützen.“ Was gibt es noch, was die Firmenkultur so ausmacht?„Da gibt es viele Sachen. Bei mir im Büro z.B. gibt es die „Banana Break“. Jeden Tag um 16 Uhr treffen wir uns auf einen Kaffee und eine symbolische Banane. D.h. wir legen zusammen eine Arbeitspause ein und stärken uns am Obstkorb. Danach gehen alle mit neuen Ideen an ihren Arbeitsplatz zurück. Kommunikation wird bei uns groß geschrieben. Toll ist auch die Freitagsrunde. Hier kann jeder von seinem Projekt berichten – eben auch die Werkstudenten. Da merkt man, wir gehören zum Team.“ Wie war die Bewerbung im Vergleich zu anderen Unternehmen?„Die Verantwortlichen wissen schon ganz genau, ob der Bewerber zur Firma passt. Es kommt Ihnen nicht nur auf das Fachliche an, sondern auch auf das Persönliche. Wir haben offene Gespräche geführt, die richtig Spaß gemacht haben.“ (Sven) „Bei meinem Bewerbungsgespräch hatte ich das Gefühl, dass ich wichtig bin. Ich habe mich selber nicht so hoch eingeschätzt, schließlich bin ich nur ein Werkstudent - kein Junior oder gar Senior. Im Umgang hat man das aber nicht gemerkt. Das ist schon einzigartig bei MWea.“ (Sven) Was lernt Ihr bei Eurem Einsatz bei MWea?„Die großen Projekte sind überwältigend. Wenn man hier reinkommt, arbeitet man plötzlich an riesigen Architekturen. Das ist im Ganzen schon Respekt einflößend und sehr lehrreich.“ (Lukas) Dürft ihr auch schon an Schulungen teilnehmen?„Klar, dürfen wir an Schulungen teilnehmen. Wir müssen Sie nur mit unseren Bereichsleitern abstimmen. Es gibt aber nicht nur fachliche Schulungen, sondern auch Workshops, die sehr interessant sind: z.B. Yoga oder „ Richtig sitzen lernen“. Wie viel Stunden arbeitet ihr?„Ich habe einen 16 Stunden Vertag. Momentan arbeite ich aber mehr, weil ich vorlesungsfreie Zeit habe. Ich kann das flexibel aufstocken.“ (Sam) „Ich arbeite 20 Stunden und kann das auch flexibel handhaben. Wenn ich in der Uni etwas zu tun habe – kein Problem. Ich arbeite zeitautonom. Selbstverständlich achte ich darauf, bei wichtigen Meetings anwesend zu sein.“ (Lukas) |



