Infos & Frequently Asked Questions zu MWea

 

Arbeitszeitmodell

Ein flexibles Arbeitszeitmodell ist für uns selbstverständlich. Unsere Projektarbeit bedingt diese Flexibilität sogar, da die Arbeitslast hier nicht kontinuierlich anliegt. Projektmeilensteine in guter Qualität auch zeitlich einzuhalten, führt oftmals im Endspurt zu längeren Arbeitszeiten des Teams. Daneben gibt es aber auch Zeiträume, in denen das Projekt mit weniger Zeitaufwand auskommt. Somit entsteht Zeit für Tätigkeiten neben dem Projekt. Hier kann man beispielsweise eine neue Technologien ausprobieren oder gute Projektergebnisse zu einer „best practise“ veredeln. Aber auch das Wahrnehmen von privaten Terminen ist Teil unserer Arbeitszeitflexibilität.

Jeder Mitarbeiter arbeitet bei uns nach seinem persönlichen Tagesrhythmus. Feste Anfangs- und Endzeiten gibt es nicht. Es ist uns nur jederzeit wichtig, dass die Zusammenarbeit im Team als auch die Zusammenarbeit mit unseren Kunden funktioniert.


Logos Great Place To Work 2011 und 2010 Logo Great Place To Work 2012

Great Place to Work

MaibornWolff et al ist erneut beim renommierten Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber" mit dem Great Place to Work® Gütesiegel für seine Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet worden.

Unsere mehrmalige hervorragende Platzierung in dieser Benchmark-Studie hat für uns einen besonderen Stellenwert. Die zugrunde liegende Mitarbeiterbefragung gibt uns die Möglichkeit, Stärken und Schwächen systematisch zu erkennen und neue Impulse aufzugreifen, um die Unternehmenskultur auch weiterhin auf höchstem Niveau zu halten. Unser Team schätzt diesen Wettbewerb sehr, da er jährlich beweist, in einem ‚ausgezeichneten‘ Unternehmen zu arbeiten.

Im Rahmen von "Deutschlands Beste Arbeitgeber" unterziehen sich jährlich ca. 300 Unternehmen aller Branchen, Größenklassen und Regionen einer unabhängigen Bewertung ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber. Dabei werden zentrale Arbeitsplatzthemen wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung, Work-Life-Balance, Vertrauenskultur und Gesamtzufriedenheit mit dem Arbeitsplatz untersucht. Außerdem wird die Qualität der Maßnahmen und Programme der Unternehmen im Bereich der Personalarbeit und der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur bewertet. Für die Untersuchung befragt das Great Place to Work® Institut Deutschland mehr als 100.000 Beschäftigte in den teilnehmenden Unternehmen.


Anerkennung

Anerkennung und Aufmerksamkeit erfahren unsere Mitarbeiter auf verschiedene Weise bei MaibornWolff et al: Prämien für besondere Leistungen, Honorierung erfolgreicher Projektabschlüsse, gemeinsame Partys, ein persönliches Weiterbildungsbudget und vieles vieles mehr.


Firmenkollektion

Als weiteres Incentive ist auch unsere Haglöfs-Kollektion zu sehen. Jeder Mitarbeiter wird mit einer hochwertigen Funktionsjacke ausgestattet.


Familie

Wir haben alle Familie und wollen Beruf und Privatleben vereinbaren. MaibornWolff et al bietet uns die Möglichkeit. Klar müssen wir auch ab und zu Überstunden in Kauf nehmen, doch sind diese eher die Ausnahme. Die Unternehmensführung achtet dann aber auf einen zeitnahen Ausgleich.

Wir schreiben Gleichberechtigung groß. Und das gilt auch für die Elternzeit von Vätern. Ohne einen Karrierknick fürchten zu müssen, nehmen Bereichsleiter, Projektmitglieder, Juniors und Seniors ihre Elternzeit und steigen danach wieder in ihre Arbeit ein. Sind die Kinder mal krank – Kein berufliches Problem! Wir können flexibel von zu Hause aus arbeiten. Oder uns auch ganz um die lieben Kleinen kümmern.

Ganz neu bei uns am Standort München: eine Kinderkrippe.


Karrierestufen und Entwicklungspfade

Das Team bei MaibornWolff et al ist ganz bewusst “bunt gemischt”. Wir haben unterschiedliche Nationalitäten, unterschiedliche Studienrichtungen, unterschiedliches Alter, unterschiedliche Interessen und Stärken – kurz wir sind unterschiedliche Persönlichkeiten.

Damit jeder mit seinen Stärken wahrgenommen wird, gibt es transparentes “Profil-Modell”. Mit ihm finden wir gemeinsam heraus, wieviel Verantwortung ein Mitarbeiter übernehmen kann und möchte und wo die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen sollen. Wir differenzieren nach fünf Erfahrungsstufen und drei Tätigkeitsprofilen: Management, Beratung und Technische Spezialisiten. Die individuelle Positionierung im “Profil-Modell” wird jährlich ausführlich besprochen und aktualisiert. Die Ziele und Weiterbildungskurse leiten sich aus dem gemeinsam besprochenen “Pfad” in diesem Modell ab.

So ist sichergestellt, dass “stille Technik-Genies” genau so wahrgenommen und gefördert werden, wie “dynamische Manager” – und “extrovertierte IT-Gurus” den selben Stellenwert bekommen wie Berater, die konzentriert ihre fachlichen Stärken vertiefen. Jeder kann sich in “seiner” Geschwindigkeit entwickeln und wird in kein starres Schema gedrängt.


Führungsleitlinien

Auf dem Weg IT-Projekte erfolgreich zu gestalten, verfolgen wir das "et al"-Prinzip: Nicht ein Einzelner, sondern das richtige Team sorgt für den Erfolg. Um gemeinsam ein anspruchsvolles Ziel zu erreichen, braucht es effiziente Prozesse und Methoden. Und es braucht gemeinsame Werte: Leidenschaft für die Aufgabe, Fachkompetenz, Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt.

Im Zusammenwirken zwischen Führungskräften, Mitarbeitern und Kunden liegt der Schlüssel für die Zukunftssicherung und Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Wir verstehen Zusammenarbeit als ein Miteinander auf gleicher Augenhöhe. Dies fördert Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung, aber auch Initiative, Veränderungsbereitschaft und Freude an der Arbeit.

Durch die Implementierung unseres Leitbildes hat sich die Geschäftsleitung, bestehend aus den Geschäftsführern und den Bereichsleitern, persönlich verpflichtet, die Führungsleitlinien und allgemeinen Grundwerte konsequent zu leben. Somit ist Führungsleistung nachvollziehbar und bietet Orientierung für unser Verhalten, unsere Einstellung und Werte sowie für unseren Arbeitsstil.

Als Führungskraft erfülle ich eine Vorbildfunktion

Als Führungsperson im Unternehmen MaibornWolff et al lebe ich vor, was ich von meinen Mitarbeitern erwarte und gebe dadurch Orientierung. Dabei übernehme ich Verantwortung für die Realisierung unserer Unternehmensziele und identifiziere mich mit unseren Unternehmenswerten.

  • Ich nehme menschliche Werte ernst. Jeder Mitarbeiter ist mir wichtig.
  • Ich bin von Entwicklungsfähigkeit der Mitarbeiter überzeugt und unterstütze sie aktiv.
  • Ich wertschätze Emotionalität sowie Sachlichkeit und lebe Empathie.
  • Ich bin fachlich kompetent.
  • Ich bin offen für Neues und erkenne die Notwendigkeit meiner eigenen lebenslangen Weiterentwicklung an.
  • Ich bin glaubwürdig und ehrlich mir selbst und anderen gegenüber.
  • Ich begegne anderen tolerant und vorurteilsfrei und nehme konstruktive Kritik auf.
  • Ich gehe offen mit Ängsten um und schaffe ein vertrauensvolles Klima.
  • Ich bin in der Lage, Entscheidungen zu treffen und stehe zu dem, was ich sage.
  • Ich kommuniziere ehrlich und zeitnah.
  • Ich zeige Wertschätzung, indem ich zuhöre und Anerkennung ausspreche.
  • Ich nehme Konflikte ernst und setze mich respektvoll und konstruktiv für eine Lösung ein.
  • Ich fördere Kreativität und Innovation.

Ich trage Verantwortung für die Personalentwicklung

Die Personalentwicklungsverantwortung für alle bei MaibornWolff et al tätigen Mitarbeiter begreife ich als eine meiner wichtigsten Aufgaben als Führungskraft. Ich verpflichte mich, die vom Unternehmen zur Verfügung gestellten Personal-Entwicklungs-Instrumente konsequent zu nutzen und begreife sie als Unterstützung.

Unser "et al"-Prinzip: Nicht ein Einzelner, sondern das richtige Team sorgt für den Erfolg

  • Ich verstehe ausgewogene Teams als Basis unseres Erfolges. Teams setzen sich aus Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen zusammen.
  • Ich trage Sorge für eine möglichst optimale Teamzusammensetzung, indem ich die Bedürfnisse, Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Teammitglieder berücksichtige.
  • Ich entwickle und fördere das Zusammengehörigkeitsgefühl.
  • Ich sorge für eine gute Arbeitsatmosphäre, die das Entstehen gegenseitiger Loyalität zulässt.
  • Ich gehe klare und verlässliche Verpflichtungen ein.
  • Ich unterstütze das Team bestmöglich bei dessen Aufgabenerfüllung und sorge für geeignete Rahmenbedingungen

Ich biete eine optimale Arbeitsorganisation

  • Ich bin auf optimale Arbeitsergebnisse fokussiert und verhalte mich professionell und strukturiert, um diese zu erreichen.
  • Ich stelle die Einhaltung aller Unternehmensprozesse in meinem Verantwortungsbereich sicher.
  • Ich bin bereit, Verantwortung (im Sinne von Entscheidungsspielräumen) zu delegieren und alle Menschen in meinem Verantwortungsbereich bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen.
  • In diesem Sinne stelle ich die für die Erfüllung der Aufgaben notwendige Arbeitsumgebung und die erforderlichen Arbeitsmittel zur Verfügung.

Ich bin ein Repräsentant des Unternehmens

  • Unternehmerisches Handeln bedeutet für mich Konsequenz, Konsistenz und Nachhaltigkeit auf allen Ebenen.
  • Ich übernehme die Verantwortung für die Realisierung unserer Unternehmensziele und identifiziere mich mit unserem Wertesystem. Ich übernehme eine Vorbildfunktion im Weitertragen dieser Werte.
  • Ich verstehe mich zu jeder Zeit als Repräsentant des Unternehmens. Das schließt einen respektvollen Umgang mit Kunden, Wettbewerbern und Partnern ein.

Soziales Engagement

Uns für soziale Angelegenheiten zu engagieren, ist es eine Selbstverständlichkeit, von der wir nicht viel Aufhebens machen. Traditionell entscheiden unsere Mitarbeiter selbst, an wen unsere Spende zum Jahresende geht. Jeder Mitarbeiter kann eine soziale Organisation als möglichen Spendenempfänger vorschlagen und jeder erhält ein Budget von 200 Euro (in 2012), das er auf die vorgeschlagenen Organisationen verteilen kann. Das Team entscheidet also selbst, an wen wieviel gespendet wird. Bei akuten Katastrophen spenden wir schnell und unbürokratisch und verdoppeln die privaten Spenden unserer Mitarbeiter.

Außerdem fördert MaibornWolff et al Bildungsprojekte am Max-Born-Gymnasium in Germering und unterstützt die Studenteninitiative “The Entrepreneurial Group e.V. –TEG”.


Zahlen und Fakten

23 Jahre nach der Gründung arbeiten bei MaibornWolff et al über 70 Mitarbeiter und erwirtschaften 8 Millionen Euro Umsatz. Gegründet wurde unser Unternehmen am 14. Juli 1989, exakt 200 Jahre nach dem Sturm auf die Bastille unter dem Namen Beck et al. Zwei der Gründer, Holger Wolff und Volker Maiborn, sind noch heute als Gesellschafter und Geschäftsführer im Unternehmen, ein dritter führt die im Jahr 2000 ausgegründete “Beck et al. Services”. Jens Rieger verstärkt seit 2011 das Management-Team.

Unser Team hat gut 70 Mitarbeiter, ein Drittel davon sind Frauen. Über 80% haben ein abgeschlossenes Studium, die meisten als Informatiker. Unser Altersdurchschnitt liegt bei 33 Jahren, die Jüngste ist zwanzig, der Älteste Ende vierzig. Bis 2016 haben wir uns ein organisches Wachstum auf 200 Mitarbeiter vorgenommen.

Die 8 Millionen Euro Umsatz in 2011 stammen von knapp 30 Kunden. Mit den drei größten Kunden erzielen wir zusammen ungefähr die Hälfte des Umsatzes. In 2012 wuchs der Umsatz um knapp 30% im Vergleich zum Vorjahr. Diese Wachstumsrate wollen wir langfristig im Mittel beibehalten.


Werte von MaibornWolff et al

Die Kultur eines Unternehmens sind die tatsächlich gelebten Werte. Sie machen den wesentlichen Unterschied zwischen MaibornWolff et al und anderen Firmen aus. Bei uns stehen drei Werte im Vordergrund: Leidenschaft, Exzellenz und Verantwortung.

“Leidenschaft” bedeutet, dass wir mit unseren Kunden und Projekten auch emotional verbunden sind. Wir begeistern uns für die Vorhaben und identifizieren uns mit den Projektzielen. Wir sind mit ganzem Herzen dabei!

“Exzellenz” ist unser Anspruch, auch wenn wir ihn nicht immer erreichen. Wir strengen uns an, eine Aufgabe so gut zu machen, wie es uns als Team möglich ist. Wir geben uns nicht mit Mittelmaß zufrieden, sondern ringen um eine Verbesserung unserer Arbeitsergebnisse. Das bedeutet konstruktv zu kritisieren und Kritik anzunehmen und umzusetzen.

“Verantwortung” bekommen wir von unseren Kunden für ihre Projektziele übertragen. Wir wissen, dass sie unseren Versprechen vertrauen und sich darauf verlassen, sehr gute Ergebnisse rechtzeitig und zum vereinbarten Preis zu bekommen. Damit das klappt, planen wir sorgfältig und versprechen nur, was wir halten können.

 

Diese Werte stehen für uns nicht nur auf einer “Hochglanz-Website”: wir leben sie und lassen uns daran messen.


Weiterbildungen

Unser Ziel ist, jeden Kollegen fachlich und persönlich so zu qualifizieren, dass wir ihn jederzeit wieder einstellen würden, weil sein Können und sein Wissen auf der Höhe der Zeit sind. Weiterbildung hat für uns einen sehr hohen Stellenwert. Wir stellen jährlich einen “Masterplan” auf mit Kursen von internen und externen Trainern. Viele Kurse finden “inhouse” statt und sind auf unseren Bedarf zugeschnitten. So werden sie gleichzeitig zu einer guten Gelegenheit sich mit Kollegen aus anderen Projekten auszutauschen. Für jeden Mitarbeiter wird im Jahresgespräch aus dem Masterplan ein persönlicher Jahresplan entwickelt. Ein Budget für Weiterbildung wird sogar im Arbeitsvertrag garantiert. So stellen wir sicher, dass jeder sich so qualifizieren kann, wie es für unsere anspruchsvollen Aufgaben erforderlich ist.


Berufliche Auszeit

Ein Traum wurde Wirklichkeit! Seit 10 Jahren ließ uns der Gedanke, mit einem Segelschiff auf Langfahrt zu gehen, nicht los. Wir, Esther und Ludwig, gönnten uns zusammen mit Sohn Luis und Hund Schoko ein "Sabbatical" unter Segel. Ende August 2010 legten wir von Korfu ab und machten uns auf den Weg in die Karibik. Insgesamt dauerte unser Törn 8 Monate.

Ohne meinen Arbeitgeber MaibornWolff et al wäre dieser Traum wohl nie wahr geworden. Seit Anfang 2008 bin ich als Testmanagerin bei MWea tätig. Im August 2010 konnte ich meine laufenden Projekte abschließen und es ergab sich ein optimales "Zeitfenster" für unsere Reise. MWea unterstütze meine Idee und gab mir sogar die Sicherheit, nach meiner Rückkehr wieder in interessante Projekte einzusteigen. Also konnte ich beruhigt meine Reise antreten, ohne mir über meine beruflichen Perspektiven Sorgen zu machen.

Viele Eindrücke und fantastische Momente machten unsere Reise zu einer unvergesslichen Zeit! Los gings auf Korfu mit Kurs auf die Südküste Italiens, durch die Strasse von Messina zu den liparischen Inseln. Ein Höhepunkt war die Nachtfahrt um den feuerspuckenden Stromboli. Wir segelten weiter nach Sardinien. Nächstes Ziel war Gran Canaria mit der „Atlantic Ralley for Cruisers“. Wir segelten vorbei an den Balearen, Formentera, Menorca, Mallorca und Ibiza. Wind und Wetter meinten es gut mit uns und so kamen wir schnell und sicher an die Südostküste Spaniens. Die spanische Küste entlang, langsam gegen den Strom durch die Strasse von Gibraltar, erreichten wir Marokko und endlich den großen "Teich" mit seinen breiten und hohen Wellen. In Tanger, Assilah und Mohammedia tauchten wir in eine andere Welt. Delfine begleiteten immer wieder unsere Fahrt und wir erreichten sicher und pünktlich Las Palmas, Gran Canaria.

Als mein Mann mit angeheuerter Crew die Transatlantik-Überquerung startete, blieb ich mit unserem Sohn und Hund auf den kanarischen Inseln, um dann mit dem Flugzeug in die Karibik zu fliegen. Kurz vor Weihnachten erreichte mein Mann Barbados und wir waren wieder glücklich als Familie vereint. Vier Monate hatten wir nun Zeit die kleinen Antillen in der Karibik zu entdecken. Zeit spielte keine Rolle mehr. Wir ließen uns treiben und blieben, wo es uns gefiel. Wir erkundeten einsame Buchten, arme Dörfer und lebensfrohe karibische Hauptstädte. Besonders die Unterwasserwelt zog uns in ihren Bann: Meeresschildkröten, Rochen, Papageienfische und vieles mehr. Mit einem weinenden und lachenden Auge kehrten wir wohlbehalten und mit vielen Eindrücken Ende April nach Deutschland zurück.

Jetzt arbeite ich wieder in spannenden Projekten. Und wenn mich meine Aufgaben mal wieder herausfordern und ein kühler Kopf gefragt ist, so halte ich kurz inne und denke an unsere Reise zurück. - Und bin so dankbar, dass ich das erleben durfte.